| Historische Radios - Eine Chronik in Wort und Bild | |
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AEG Baduf
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Blaupunkt hatte sich zum bedeutenden Autoradio-Hersteller entwickelt mit einem breiten Angebot. Das 1960er Modell links heißt Frankfurt-Transistor, es sind aber nur drei Transistoren und noch sechs Röhren drin. Rechts die Omnibus-Anlage München IV TR von 1963. Dieses ebenfalls mit Omnimat-Drucktastenwähler ausgestattete Gerät enthält eine 12-Watt-Transistorendstufe. Heutige Kleinwagenbesitzer mögen diese Endleistung belächeln vor gut 30 Jahren reichte sie für einen mit sieben Lautsprechern bestückten Omnibus. Frankfurt-Transistor: 10-50 Euro
Der vorn im Bild stehende Nachfolger (mit der Längs-Skala) erschien 1968. Dixi: je 0-30 Euro
Derby H: 0-30 Euro
XT-240 hieß der Digital Synthesizer Tuner und XPA-240 der Preamplifier. Diese beiden hier abgebildeten Komponenten konnten entweder durch den Endverstärker MA-240 oder durch zwei Aktivboxen vervollständigt werden. 1980 wurden die von Blaupunkt entwickelten Geräte im Südfunkwerk, Dr. Robert Ott, Waiblingen bei Stuttgart, gefertigt. (Sammlung W. Roßnagel) XT-240: 80-180 Euro |